Corona – zwischen Retrospektive und Perspektive

Seit die Corona-Pandemie vor gut einem Jahr begann, konnten wir uns, rückblickend betrachtet, recht gut damit arrangieren. Auch wenn im Frühjahr und Herbst verstärkt von zu Hause gearbeitet wurde, so waren wir am Ende des Jahres doch in der Lage, ein positives Fazit zu ziehen. Wir konnten alle geplanten Projekte nahezu fristgerecht abschließen. Das ist einer hervorragenden Teamleistung auch unter verschärften Bedingungen geschuldet.

Das SARS-CoV-2-Virus hält auch weiterhin die ganze Welt in Atem. Ausgangsbeschränkungen, Reiseverbote, Abstandsregeln und Einschränkungen im persönlichen und beruflichen Umfeld beschäftigen uns alle. Das Virusgeschehen in diesem Herbst und Winter übertraf das im vergangenen Frühjahr um ein Vielfaches. Waren es während der ersten Welle noch bis zu 300 Todesfälle pro Tag, so zählte man jetzt in der zweiten Welle an manchen Tagen mehr als 1000.

Umso wichtiger ist daher der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter. In unserem Büro ist aus diesem Grund an manchen Tagen niemand anzutreffen, denn es bleibt den Mitarbeitern von DELPHI IMM in der Pandemiezeit auch weiterhin freigestellt, ob sie im Büro oder im Homeoffice ihre Arbeit erledigen. Telefonisch sind wir auch weiterhin erreichbar (Sollten Sie uns mal telefonisch nicht erreichen, schicken Sie bitte eine Mail.). Der Kontakt mit unseren Kunden beschränkt sich derzeit auf digitale Treffen in Videokonferenzen. War dies vor knapp einem Jahr noch recht ungewohnt für uns alle, so gehört es jetzt inzwischen schon zum Alltag.

Auch wenn die Maßnahmen durch den harten Lockdown derzeit für uns alle noch besonders belastend erscheinen, so blicken wir doch voller Zuversicht in die Zukunft. Es besteht Hoffnung zu der Annahme, dass sich noch im Laufe dieses Jahres wieder ein Leben einstellen wird, das ein weitestgehend normales Miteinander zulässt, auch wenn wir davon ausgehen müssen, dass der Virus künftig zu unserem Leben gehören wird.

Bleiben Sie alle gesund!